Protokoll des Treffens am 1.2.2017 |
| Gäste bei unserem Treffen am 1.2.2017 waren die dipl. Kinder- und Erwachsenenmentaltrainerinnen Frau Magistra Sabine Battisti und Frau Eva Konrad. Sie haben uns einiges Mentaltraining erzählt, das auch gut für Menschen mit neurologischen Beeinträchtigungen ist. Dabei haben wir auch sehr praktisch und anschaulich mit Bildern und Karten mit aussagekräftigen Sätzen mittun können. Als Mentales Training oder Mentaltraining wird eine Vielfalt von psychologischen Methoden bezeichnet, welche das Ziel verfolgen, die soziale Kompetenz und die emotionale Kompetenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke oder das Wohlbefinden zu fördern oder zu steigern. Es ist eine geistige Technik, die man ebenso erlernen kann, wie Gehen, Sprechen und Schwimmen. Der Mensch verfügt über entscheidende schöpferische Kräfte. Z.B.: Bewusstsein, Gedanken, Gefühle, Glaube, Über- und Unterbewusstsein, Vorstellungskraft. Mentaltraining macht mit diesen Kraftpotentialen bekannt und vertraut. Man lernt, seine Gedanken bewusst, angemessen und effektiv einzusetzen. Techniken des Mentaltrainings: Gedankenkontrolle/-disziplin: Ein STOPP den negativen Gedanken. Positives Denken: Sich der Qualität seiner Gedanken bewusst werden. Ein NEIN zu anderen ist ein JA zu mir selbst. Abendrückschau: Lasse den Tag noch einmal vor deinem geistigen Auge vorüber ziehen und schließe ihn mit einem positiven Wort oder Satz ab. Erfolgstagebuch: Richte deinen Blick auf all die positiven Erlebnisse, die während des Tages erleben durftest und schreibe diese nieder. Gedanken beeinflussen unser Leben und unsere Wirklichkeit. Der Positive sieht in jeder Schwierigkeit eine Möglichkeit. Der Negative sieht in jeder Möglichkeit eine Schwierigkeit. Es ist z.B. gut zu denken/sagen: „das Glas ist halb voll“ nicht „das Glas ist halb leer“. Alles was du dir wünschst, wirst du bekommen. Alles was du befürchtest, jedoch auch.
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