Protokoll des Treffens am 7.6.2017 |
Gäste bei unserem Treffen am 7.6.2017 waren Markus Matzinger und Karl-Heinz Stummer von der Fahrschule Powerdrive zum Thema „Lenken eines Fahrzeuges nach einem neurologischen Geschehen“. Motto der Fahrschule ist: „Bei uns gibt es keine Unterschiede – hinter dem Steuer sind alle gleich“. Mobilität und damit Unabhängigkeit ist für die meisten erstrebenswert und daher sinnvoll. Festzustellen ist einmal, dass es keine gesetzlichen Vorschriften gibt, eine Einschränkung melden zu müssen. Es ist eigentlich für jeden möglich, ein Fahrzeug zu lenken. Probleme gibt es bei Menschen mit Gesichtsfeldeinschränkung. Bei Testfahrten kann aber festgestellt werden, ob es auch damit möglich ist. Bei Powerdrive wird man durch den gesamten Ablauf begleitet. Bei manchen Menschen ist eine amtsärztliche Untersuchung notwendig, bei der über die Tauglichkeit zum Führerschein bzw. Lenken eines Fahrzeugs entschieden wird. Danach geht es zum Techniker. Gemeinsam mit der Firma Lopic (Fahrzeug-Umbauten für alle Behinderungen) - http://www.lopic.at - wird das passende System für Betroffene gefunden. Jetzt können mit einem speziellen Fahrzeug Fahrstunden genommen werden, auch um das neue System genau kennenzulernen. Danach wird man bestens auf eine Beobachtungsfahrt mit einem Sachverständigen vorbereitet. Auch nach der Führerscheinausstellung kann man mit einem Fahrsicherheitstraining das Erlernte perfektionieren. Weitere Infos unter http://www.powerdrive.at
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